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Dirk Posner (P) Dirk Posner (bg, voc)

Dirk Posner, geboren als "Fischkopp" in Heringsdorf am 12.09.1963 begann wie viele andere auch mit einer Blockflöte, die er inständig hasste. Musikalität war ihm jedoch in die Wiege gelegt, so dass alles was kommen sollte unausweichlich scheint. Solist im Schulchor und über die Musikschule und andere Hürden wurde er Thomaner und musste sein wohlbehütetes Elternhaus, das direkt am Strand der Insel Usedom lag in Richtung Leipzig (Sachsen) verlassen.
PUMADort lernte er seinen Kumpel Tobias kennen und gründete ein paar Jahre später mit ihm gemeinsam eine Band (PUMA), eigentlich ohne ein Instrument zu besitzen, geschweige denn spielen zu können. Der familiären Tradition gehorchend, wurde die Bassgitarre ausgewählt und das bereits gekaufte Moped wurde zugunsten eines Verstärkers wieder veräußert.

Der weitere Verlauf ist bei Tobias nachzulesen. Lediglich die 1.5 Jahr bei der Nationalen Volksarmee gestalteten sich nicht sonderlich musikalisch. Dafür war der Drang danach um so größer.

Nach dem Ende von "AMOR & die KIDS" (ein offizielles Ende gab es eigentlich gar nicht) wollte er für den Moment auf professionelles Musikmachen verzichten und hielt sich mit verschiedensten Jobs, angefangen beim Taxifahrer bis hin zum Immobilienmakler, über Wasser. Die Lösung war das jedoch nicht und so kam ein Projekt nach dem anderen. "Drumalane Waltz", eine Folkband mit starkem Hang zum die PLINZENRock'n'Roll, "die PLINZEN"(siehe Bild links) , eine Punkband, von denen die Songs der PRINZEN eigentlich geklaut waren ;-) und äTäNNSCHEN, eine mittlerweile regional Kultstatus besitzende Sachsenrockband, die es bis heute gibt.
Nebenher gibt es noch zwei Projekte: The Beaters und die "BUDDY in concert", die aus ähnlichen Gründen, wie "Final Stap" entstanden sind.
Die Frage, ob er denn bei "Final Stap" mitspielen würde, wurde eigentlich nicht gestellt sondern gleich mit JA beantwortet. Die Gelegenheit, mit seinem alten Kumpel zum einen und zwei Ausnahme Rock'n'Rollern zum anderen zusammenspielen zu können, wollte er dann doch nicht verpassen.